Arzt empfängt neben eHealth-Meldung auch einen Brief

11. Oktober 2016

Seit dem 1. Juli 2016 fordert der FÖD die medizinischen Daten bezüglich der Person mit Behinderung direkt beim Arzt an. Diese Daten werden elektronisch mittels eHealth (falls der Arzt über ein eHealth-Zertifikat verfügt) oder per Post übermittelt.

Seit dem 5. Oktober 2016 bekommen die Ärzte, denen wir eine eHealth-Meldung schicken, einige Tage später auch einen Brief, in dem erläutert wird welcher Daten wir bedürfen, und ein Formular zur Übermittlung der medizinischen Daten. So wollen wir garantieren, dass der Arzt unsere Informationsanfrage möglichst schnell gesehen hat.

Es ist wichtig, dass die medizinischen Daten uns nur auf eine Weise zukommen, vorzugsweise mittels eHealth:

  • Für den Arzt ist es einfacher, die sachdienlichen Daten direkt in der elektronischen Akte des Patienten anzukreuzen und zu übermitteln, statt alles auf Papier zu kopieren.
  • Auf diese Weise verfügen wir schneller über die medizinischen Daten und kann die Person mit Behinderung schneller zur Bewertung der Behinderung eingeladen werden.

Achtung: das Musterformular auf unserer Website darf sicher nicht verwendet werden, um uns medizinische Daten zuzuschicken! Dieses Formular ist ja nicht personalisiert und hat keinen Strichcode. Somit werden die Dokumente nicht automatisch an die Akte des Betroffenen gekoppelt, was Fehler und Verzögerungen mit sich bringt.

Mehr Informationen über die Art und Weise, wie der Arzt die Daten mittels eHealth schicken kann (.pdf)